Deutscher Gewerkschaftsbund

16.12.2016

Kampagnenstart in Leipzig

DGB-Straßenbahn wirbt für Kurswechsel in der Rentenpolitik

„Rente muss reichen. Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“ Unter diesem Slogan fährt seit gestern eine Straßenbahn für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) durch Leipzig. Der Zug wird bis zum September nächsten Jahres in der Stadt zu sehen sein. Dann ist Bundestagswahl – der DGB macht so darauf aufmerksam, worauf es bei der Rentenpolitik ankommt.

DGB Regionsgeschäftsführer Erik Wolf: „ Wir wollen die gesetzliche Rente stärken. Das Rentenniveau muss jetzt bei 48 Prozent stabilisiert und in einem weiteren Schritt angehoben werden. Lasst euch nicht einreden, die gesetzliche Rente sei am Ende und nicht mehr finanzierbar. Die Politik muss allerdings dafür jetzt die Weichen richtig stellen. Weder ein höheres Renteneintrittsalter, noch mehr private Vorsorge können die Rentenfrage lösen. Eine sichere Altersversorgung bietet nur eine starke, solidarische gesetzliche Rente.“

Weitere Infos zur Kampagne des Deutschen Gewerkschaftsbundes unter www.rente-muss-reichen.de.

Straßenbahn

DGB / N.Wagner

Erik Wolf (DGB Regionsgeschäftsführer), Hein Volkmer (IG Metall), Werner Schuh (DGB Sachsen), Thomas Neumeier (GdP), Andreas Giersch ( GEW).

Straßenbahn

Erik Wolf (DGB Leipzig)DGB / N.Wagner


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