Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 15/2018 - 06.07.2018

Terminankündigung

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Sachsen fordert die Mitglieder der „Kommission Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ auf, den Strukturwandel und die Zukunft der Menschen in den Zentrum ihrer Arbeit in der Kommission zu stellen. Erst wenn es einen tragfähigen Zukunftsplan für die betroffenen Tagebauregionen gibt, kann über Ausstiegsszenarien aus der Kohle verhandelt werden. Erhalt und Ausbau von Industriearbeitsplätzen hat oberste Priorität.

„Die Menschen und vor allem die Beschäftigten in der Lausitz haben sich eine Zukunft in der Lausitz verdient. Ihre Arbeit im Kohleabbau war und ist Grundlage unserer Industrie und wir alle haben unseren Wohlstand auch Ihnen zu verdanken. Einen zweiten Strukturbruch durch einen voreiligen Ausstieg aus der Kohleverstromung würde einen Bevölkerungsrückgang bedeuten, den die Region nicht verkraften könnte.“ Anne Neuendorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Sachsen.

 


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Markus Schlimbach

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