Deutscher Gewerkschaftsbund

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22.11.2016

Deutsch-­Pol­nisch-T­sche­chi­sches Se­mi­nar zu Grenz­gän­gern

DGB Sachsen
Am 22.11.2016 haben in Dresden im Rahmen der EURES-TriRegio Expertinnen und Experten aus Sachsen, Nordböhmen und Niederschlesien aktuelle Probleme von Grenzgängern aus Polen und Tschechien diskutiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen von den Arbeitsverwaltungen, Gewerkschaften und Arbeitgebern aus Deutschland, Tschechien und Polen.
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30.09.2016

Kon­fe­renz "In­te­gra­ti­on von Ge­flüch­te­ten in Gu­te Ar­beit" am 30.09.2016

DGB Sachsen
Ein Jahr nachdem viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren, wollte der DGB Sachsen wissen, wie weit die Integration der Geflüchteten in Arbeit gekommen ist, wo die größten Probleme sind und mit welchen Instrumenten, die Integration in Arbeit unterstützt werden kann. Anhand von Praxisbeispiele wurde deutlich, dass Integration in Arbeit nach wie vor schwierig ist, gute Deutschkenntnisse vor allem für eine Berufsausbildung unerlässlich sind und ein langer Atem von Nöten ist, um Ausbildung und Arbeit für Geflüchtete zu ermöglichen.
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23.05.2016

Ge­mein­sa­me Kon­fe­renz IGR El­be-Nei­ße 2016

DGB Sachsen
Am 21.05.2016 fand in Ústí nad Labem (Tschechien) die gemeinsame Konferenz des IGR Elbe-Neiße statt. Sie ist das höchste Gremium des Interregionalen Gewerkschaftsrates Elbe-Neiße und setzt sich aus Delegierten aus Sachsen, Nordböhmen und Niederschlesien zusammen. Neben dem Geschäftsbericht standen die Wahlen und die Diskussion um den Strategie- und Aktionsplan 2016 – 2018 im Mittelpunkt.
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25.04.2012

Bil­der­strecke: Kam­pa­gnen­mo­ti­ve "Bil­lig kommt Teu­rer!"

6 Bildmotive sollen unterschiedliche Bereiche zeigen, in denen öffentliche Aufträge eine wesentliche Rolle spielen. Da ist natürlich der Bau, der ganz wesentlich von den Aufträgen der Städte und Gemeinden abhängig ist. Aber auch in der Gebäudereinigung oder bei anderen Dienstleistungen haben Städte und Gemeinden eine wichtige Rolle mit ihren Aufträgen. Und dann gibt es eben auch Unternehmer, die gnadenlos darauf setzen, dass ihre Leute einen Hungerlohn bekommen und dann auch noch eine Aufstockung vom Amt. Manche Unternehmer haben davon die Nase voll und beteiligen sich nicht mehr an öffentlichen Ausschreibungen.
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