Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 54/12 - 12.11.2012

DGB Sachsen ruft zum Europäischen Aktionstag auf: Soziale Spaltung in Europa verhindern

Der DGB Sachsen ruft zum Europäischen Aktionstag am 14. November auf. Gemeinsam mit seinen polnischen und tschechischen Partnern wollen die sächsischen Gewerkschaften auf die Folgen der brutalen Sparpolitik in den südeuropäischen, aber auch in den mittel- und osteuropäischen Ländern aufmerksam machen.

„Die Krise führt zu unerträglichen Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Jugendliche, Kinder und Rentner in den betroffenen Ländern. Sie tragen die Last einer Krise, die sie nicht verschuldet haben. Der Verlust von Arbeitsplätzen, steigende Arbeitslosigkeit, brutale Lohn- und Gehaltskürzungen sowie Kürzungen bei sozialen Leistungen sind die Folge. Statt einer erbarmungslosen Sparpolitik braucht Europa solidarische Krisenlösungen. Gegen die Krise ist ein europäisches Programm für Wachstum und Beschäftigung notwendig. Die bisherige Politik hat die Lage in den Ländern nur verschärft und keinen Beitrag zur Lösung der Krise gebracht.

Unser Aktionstag soll ein Zeichen der europaweiten Solidarität sein. Die deutsche Politik hat die Krise mit verursacht. Jetzt ist die Zeit zum Umsteuern!“, sagte die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich.


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