Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 13/2018 - 29.05.2018

DGB Sachsen appelliert an Staatsregierung: Korrekturen am Lehrerpaket müssen möglich sein

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat an die Staatsregierung appelliert, Korrekturen am Lehrerpaket zu ermöglichen. „Niemandem bricht ein Zacken aus der Krone, wenn nach den Rückmeldungen und den Diskussionen aus den Lehrerzimmern Korrekturen am Lehrerpaket vorgenommen werden. Eher sorgt es doch für Wut und Enttäuschung, wenn nach wochenlangen Diskussionen und öffentlichen Veranstaltungen mit tausenden Lehrerinnen und Lehrern nichts geändert wird.

Ein neuer Stil der Staatsregierung wäre es, nach den öffentlichen Beratungen auch tatsächlich Veränderungen vorzunehmen. In Sachsen galt lange das Dogma, dass nur die Staatsregierung weiß, was gut für Sachsen ist. Diese Haltung hat uns den Lehrer- und Polizistenmangel eingebrockt. Jetzt heißt es lernen und Lösungen finden, die nicht neue Gräben aufreißen. Mehr Geld für Zulagen wäre ein Schritt in die richtige Richtung“, sagte der sächsische DGB-Chef. 


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Markus Schlimbach

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