Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 27/15 - 22.10.2015

Konferenz zu Arbeitsbedingungen in Sachsen, Polen und Tschechien

23. Oktober 2015, 12.00 bis 16.00 Uhr, Gewerkschaftshaus Dresden

4 Jahre nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit nimmt die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Polen und Tschechien in Sachsen langsam zu.

Immer wieder stoßen aber die Gewerkschaften auf unzumutbare Arbeitsbedingungen und schlechte Entlohnung von polnischen oder tschechischen Arbeitskräften.

Auf einer Konferenz wollen die polnischen, tschechischen und deutschen Gewerkschaften im Rahmen der Trilateralen Grenzpartnerschaft auf die aktuelle Arbeitsmarktsituation im Dreiländereck eingehen sowie Möglichkeiten einer grenzübergreifenden Fachkräfteentwicklung diskutieren.

Über die europäischen Rahmenbedingungen für eine faire Mobilität von Arbeitnehmern wird die Europaabgeordnete Jutta Steinruck (SPD) berichten. Zur gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation gibt es Berichte der Arbeitsamtschefs von Sachsen, Niederschlesien und Usti nad Labem.

Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit werden Grenzgänger sowie Beraterinnen und Berater aus den Arbeitsagenturen darstellen.

Die Vorstellungen des Freistaates für eine nachhaltige Fachkräfteentwicklung und faire Mobilität wird der Staatssekretär im SMWA, Stefan Brangs, darlegen.

Medien sind herzlich eingeladen.


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Portrait M. Dahne

Marlis  Dahne
Pressesprecherin

Tel.:   0351-8633 121
Mobil: 0170 3333 178
Fax:   0351-8633 158

E-Mail: Marlis.Dahne [ÄT] dgb.de

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