Deutscher Gewerkschaftsbund

18.05.2016
Rentengipfel

"Leben im Alter in Würde?! - Rente muss zum Leben reichen!"

Beginn 10:00 Uhr art'otel Dresden

Das Rentenniveau sinkt immer weiter. Viele Menschen fürchten, im Alter nicht mehr über die Runden zu kommen.

Der DGB und seine Gewerkschaften fordern eine Kehrtwende in der Rentenpolitik und eine Alterssicherung, die den Lebensstandard sichert.

Im Jahr 2000 lag das sogenannte Rentenniveau noch bei 53 Prozent. Das bedeutet: Wer 45 Jahre lang durchschnittliche Rentenbeiträge gezahlt hat, erhielt danach 53 Prozent des Durchschnittseinkommens als Rente. 2030 könnten es nur noch 43 Prozent sein. Damit geraten selbst langjährig Versicherte mit gutem Einkommen in die Nähe der Armutsgrenze. Vor allem junge Menschen sind betroffen.

Der DGB und seine Gewerkschaften wollen die Erosion der gesetzlichen Rente stoppen. Das sind ihre wichtigsten Forderungen:

  • Gesetzliche Rente stärken
  • Solidarisch finanzieren
  • Betriebsrente für alle
  • Flexible Übergänge schaffen

DGB und Gewerkschaften kämpfen seit Jahren darum, „Rente muss zum Leben reichen“. Im Hinblick auf den im nächsten Jahr bevorstehenden Bundestagswahlkampf wird der DGB das Thema verstärken und zum Mittelpunkt einer Kampagne machen.

Der DGB-Bezirk Sachsen wird bereits mit dem Rentengipfel starten, dafür konnten u. a. der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske und die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, gewonnen werden.

Anmeldung bitte bis zum 13.06.2016.

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