DGB Sachsen: Alternde Bevölkerung in Sachsen macht eine gerechte Reform der Pflege umso dringlicher
Pressemitteilung
Das weiter steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung in Sachsen zeigt erneut, wie dringend eine gerechte Reform der Pflege ist. Insbesondere in den ländlichen Regionen, wo die Alterung in besonderem Maße fortgeschritten ist, müssen die notwendigen Kapazitäten für ein gutes Leben im Alter und für eine bezahlbare Pflege ausgebaut werden. Dafür ist eine Strukturreform der Pflege im Sinne der Beschäftigten, der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen notwendig.
01. Oktober 2026
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DGB Sachsen: Notwendig sind gerechte Reformen in der Pflege statt massiver Kürzungen
Pressemitteilung
Von einem großen Wurf kann nicht die Rede sein. Die dringend notwendigen Strukturreformen stehen weiter aus und wurden in die Kommission verschoben. Damit sind keine Verbesserungen für die Beschäftigten, Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen beschlossen worden. Wir werden weiter Druck machen. Für eine gerechte Pflegereform im Sinne der Beschäftigten und der Pflegebedürftigen. Klar ist: Die Pflege muss bezahlbar sein und darf nicht arm machen.
30. September 2026
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Der Arbeitsmarkt in Sachsen braucht neuen Schwung
Pressemitteilung
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen bleibt angespannt. Der saisonale Rückgang der Arbeitslosigkeit im September ist gut, aber noch lange nicht ausreichend. Insbesondere in der Industrie bangen viele Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze. Binnen eines Jahres sind in Sachsen 10.000 Arbeitsplätze im Verarbeitenden Gewerbe verloren gegangen. Weitere Abbaupläne stehen im Raum. Notwendig sind jetzt Investitionen in die Wirtschaft und die Unterstützung der Beschäftigten. Mit diesen positiven Impulsen muss die Abwärtsspirale gestoppt und wieder Schwung in den Arbeitsmarkt gebracht werden.
30. September 2026
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Nach wie vor gravierende Lohnunterschiede zwischen Ost und West. Mit Tarifvertrag gelingt die Einheit besser!
Pressemitteilung
Auch nach 36 Jahre ist die Einheit auf dem Lohnzettel noch nicht hergestellt. Vollzeitbeschäftigte im Osten verdienen im Schnitt 12.415 Euro brutto weniger im Jahr als im Westen. Klar ist: Mit Tarifvertrag gelingt die Einheit besser. Die Ost-West-Angleichung ist bei den tariflichen Löhnen mit 98,5 Prozent so gut wie geschafft. Das ist ein Verdienst der Gewerkschaften und der Beschäftigten, die sich seit Jahren für die Angleichung stark machen und auch die Auseinandersetzung mit den Arbeitgebern nicht scheuen.
29. September 2026
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DGB Sachsen ruft zur Wahl der Schwerbehindertenvertretungen auf. Teilhabe stärken, Fachkräfte sichern!
Pressemitteilung
Vom 1. Oktober bis 30. November 2026 findet bundesweit in den Betrieben und Dienststellen die Wahl der Schwerbehindertenvertretungen (SBV) statt. Der DGB Sachsen ruft alle wahlberechtigten Beschäftigten in Sachsen dazu auf, ihr Stimmrecht zu nutzen und damit ihre Interessenvertretungen zu stärken. Die Vertretungen sind Garanten dafür, dass Inklusion auf dem sächsischen Arbeitsmarkt kein Lippenbekenntnis bleibt und die Rechte der schwerbehinderten Beschäftigten eingehalten werden.
28. September 2026
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DGB-Kundgebung in Leipzig: 10.000 fordern in Leipzig gute und sichere Jobs und einen starken Sozialstaat
Pressemitteilung
Wir haben heute aus Leipzig ein klares und lautes Signal für einen starken Sozialstaat und gute Arbeitsplätze mit Zukunft gesendet. Die Beschäftigten lassen sich ihrer hart erkämpften Rechte und Ansprüche nicht berauben. Der Sozialstaat ist kein Geschenk, er ist das Ergebnis der Arbeit und der Beiträge von Millionen Menschen. Sie dürfen nicht mit weniger Leistung, höheren Kosten und neuen Hürden abgespeist werden, sondern haben Anspruch auf gute Gesundheitsversorgung, soziale Sicherheit und eine verlässliche Rente.
26. September 2026
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DGB Sachsen zur heutigen Anhörung zum Doppelhaushalt: Sachsen muss jetzt zukunftsfest aufgestellt werden.
Pressemitteilung
Der Entwurf des Doppelhaushalts ist höchst ambivalent. Die Minderheitsregierung hat sich erkennbar angestrengt und es ist nicht der angesichts der schwierigen Kassenlage befürchtete Katastrophenhaushalt geworden. Der Haushalt wird aber den großen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft nicht gerecht. Kolbe appellierte an die Abgeordneten, den Haushaltsentwurf der Staatsregierung nachzubessern. Teile der Wirtschaft sind geschwächt, der Strukturwandel ist in vollem Gange und die Beschäftigten fürchten um ihre Jobs. In dieser Situation brauchen wir positive Impulse für unsere Wirtschaft und gleichzeitig starke soziale Sicherungsnetze. Aus einer Krise kann man sich nicht heraussparen.
24. September 2026
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